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domainfactory ermöglicht JiffyBox-Fernsteuerung per API


28.05.2010, domainfactory ermöglicht JiffyBox-Fernsteuerung per API

Neuer Tarif mit 7 GB RAM verfügbar – Fedora 13 steht zur Vorauswahl

München, 28. Mai 2010 – domainfactory hat eine Schnittstelle zur Programmierung seiner JiffyBox (www.jiffybox.de) freigegeben. Die „CloudServer on Demand“ lassen sich per API unter anderem anlegen, starten, stoppen, einfrieren und auftauen. Die JiffyBox-Tarife rundet der Webhoster nach oben ab: Für 21 Cent* pro Stunde gibt es einen virtuellen Rootserver mit 7 GB RAM und 250 GB Festplatte. Fedora 13 steht nur zwei Tage nach der Veröffentlichung als Linux-Distribution zur Vorauswahl.

Mit seiner JiffyBox hat domainfactory Mitte April „virtuelle Rootserver mit den Vorteilen der Cloud“ auf den Markt gebracht. Die Server sind extrem flexibel: Fünf Leistungsstufen, zwischen denen jederzeit ein Wechsel möglich ist, sekundengenaue Abrechnung, wählbare Linux-Kernel, Vorauswahl unter sechs Linux-Distributionen sind nur einige der Features.

Die Performance der Highend-Serversysteme mit neuesten Nehalem-Prozessoren von Intel genügt höchsten Ansprüchen. Selbst der Aufbau von Clustern aus mehreren JiffyBoxen ist damit kein Problem.

CloudServer skripten
Für professionelle JiffyBox-Nutzer stellt domainfactory nun eine API zur Verfügung, mit der sich die JiffyBox fernsteuern lässt. Mittels Skript ist ab sofort unter anderem das Anlegen und Löschen eines virtuellen Servers möglich. JiffyBoxen lassen sich starten und stoppen, einfrieren und auftauen. Auch das Anstoßen eines Backups oder das Abfragen von Statusinformationen sind möglich. Die komplette API-Dokumentation ist unter https://www.jiffybox.de/doc/jiffybox-api-dokumentation.pdf verfügbar.

„Für Profis ergeben sich mit der Schnittstelle zum Programmieren der JiffyBox gänzlich neue Möglichkeiten“, ist domainfactory-Geschäftsführerin Sara Marburg überzeugt. Beispielsweise lassen sich Systeme automatisiert zu gewissen Tageszeiten starten und stoppen, um die Last in einem Cluster zu verteilen.

Höchstleistung auf CloudLevel 5
Ebenfalls für professionelle Nutzer ist der neue JiffyBox „CloudLevel 5“ gedacht: Der neue Tarif bietet 7 GB RAM, das dediziert zugewiesen wird, und 250 GB Plattenspeicher. In dem Tarif haben JiffyBoxen vollen Zugriff auf vier Kerne der Xeon-Prozessoren von Intel.

Nur zwei Tage nach ihrer Veröffentlichung hat domainfactory auch Fedora 13 als Linux-Distribution zur Verfügung gestellt. Insgesamt haben JiffyBox-Nutzer nun die Auswahl aus sechs vorinstallierten Distributionen mit jeweils mehreren Kernel-Varianten. Sie können aber zusätzlich auch eigene Distributionen und Kernel einsetzen.

Information: JiffyBox-Hotline Deutschland 0800/589 09 65, Hotline Österreich 0800/55 22 00, www.jiffybox.de



Factbox
JiffyBox
virtuelle Rootserver
sechs Linux-Distributionen vorkonfiguriert, eigene einsetzbar
mehrere Kernelversionen zur Vorauswahl, eigene einsetzbar
Duplizieren von Servern im laufenden Betrieb
sekundengenaue Abrechnung der Nutzungsdauer
jederzeit skalierbar
vier Backups inklusive
feste IP-Adresse
Zugang via SSH und Webkonsole
per API programmierbar
keine Bindungsfristen

Kosten:
512 MB RAM, 20 GB Festplatte: 2 Cent pro Stunde (eingefroren: 0,5 Cent)*
1 GB RAM, 40 GB Festplatte: 4 Cent pro Stunde (eingefroren: 1 Cent)*
2 GB RAM, 80 GB Festplatte: 7 Cent pro Stunde (eingefroren: 2 Cent)*
4 GB RAM, 120 GB Festplatte: 13 Cent pro Stunde (eingefroren: 3 Cent)*
7 GB RAM, 250 GB Festplatte: 21 Cent pro Stunde (eingefroren: 4 Cent)*
Traffic: 12 Cent pro GB*, interner Traffic kostenlos
zusätzliche feste IP-Adresse: 9,95 Euro* einmalige Verwaltungskosten pro IP


*) Alle Preisangaben inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer in Deutschland, inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer in Österreich.

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